Die Acht Wege im Hakkyoku-Ryū

 

  1. Der Weg der kör­per­li­chen Dis­zi­pli­nen — Dein Geist wohnt in dei­nem Kör­per. Es ist des­halb sinn­voll, die­sen ent­spre­chend zu pfle­gen und zu stärken.
  2. Der Weg des in­ne­ren Gleich­ge­wichts — Er­fül­lung fin­den, be­deu­tet, im Grun­de dei­nes Her­zens aus­zu­wäh­len, was du wirk­lich willst.
  3. Der Weg der me­tho­di­schen Hand­lungs­stra­te­gien — Die Ver­voll­komm­nung der Kampf­kunst ent­fal­tet sich aus der Har­mo­nie von Ruhe und Bewegung.
  4. Der Weg der äs­the­ti­schen Aus­drucks­form — In der Schön­heit des Ein­fa­chen und der Kraft, ent­fal­tet sich dei­ne Per­sön­lich­keit und stei­gert dei­ne Lebensqualität.
  5. Der Weg der krea­ti­ven Kraft — Dank Krea­ti­vi­tät und Vor­stel­lungs­ver­mö­gen kannst du dei­nen Geist und Kör­per mit­ein­an­der ver­bin­den und die Viel­falt des Le­bens erfahren.
  6. Der Weg der in­ne­ren Kün­ste — Die Har­mo­nie von kör­per­li­chem Trai­ning, men­ta­len Trai­nings­for­men und Atem­übun­gen un­ter­stützt dei­ne in­ne­re Entwicklung.
  7. Der Weg der uni­ver­sel­len Be­we­gungs­prin­zi­pi­en — Sich und an­de­re wahr­zu­neh­men und Pro­zes­se rhyth­misch zu ge­stal­ten, sind die Schlüs­sel­fer­tig­kei­ten dei­nes sou­ve­rä­nen Handelns.
  8. Der Weg der gei­sti­gen Ver­bun­den­heit — Im Kul­ti­vie­ren der Le­bens­kraft fin­dest du Ruhe und Frie­den – die Quel­le der mensch­li­chen Weisheit.